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Regula Esposito

Seit bald 30 Jahren verblüfft und begeistert die Zürcher Künstlerin Regula Esposito mit ihrer Bühnenfigur Helga Schneider ihr Publikum. Mit musikalischem Können und virtuoser Wortakrobatik startete das ehemalige Acapickels-Mitglied im Jahr 2010 ihre Solo-Karriere mit HELGA IS BAG, ihrem ersten Soloprogramm. Nach zwei erfolgreichen Jahren mit über 100 Auftritten folgte der Zweite Streich mit HELLNESS – Eine satirische Entfaltung von Pontius zu Pilates.

In Regula Espositos zweiten Programm HELLNESS (2012 - 2015) sagte Helga Schneider dem körperlichen Verfallsprozess den Kampf an und nahm die Zuschauer mit auf eine Berg- und Talfahrt durch den Dschungel des Wellnesswahns, die Auswüchse des Fitnesskults und der Schönheitschirurgie. Mit Schlupfliedern und dermatologisch getesteten Rockballaden. Mit über 200 Shows tourte Hellness durch die Schweizer Kleinkunstbühnen.

Auch in diversen Comedy-Mix-Shows, Stille Kracht Casinotheater Winterthur (2012), Comedy Club Das Zelt (2013 & 2017), Moderation «Die Krönung» (2014), in Nightmärchen «die kleine Hexe» (2014), Comedy Christmas in der Maag Halle Zürich (2015) oder als Moderatorin diverser Veranstaltungen unter anderem «Hechtsprung» (2015/2016) hat sich Regula Esposito einen Namen gemacht und Helga Schneider hat schon bald Kultstatus erreicht.

2016 & 2017 tourt Frau Schneider mit ihrem dritten Soloprogramm durch das Land: SUPERHELGA@ - SmartComedy von und mit Helga Schneider. Sie nimmt den Kampf gegen die digitale Demenz auf, meistert den Alltag im Online-Zeitalter und wagt einen tiefen Blick in die Abgründe und Digi-Täler der virtuellen Welt. Dabei ist sie wie üblich nicht auf den Mund gefallen und bleibt ihrem Motto treu: Lieber Auspacken als Einstecken.

Das Jahr 2018 stand unter dem Titel «FORMIDABLE» und verging rasant mit Höhenflügen unter der Zirkuskuppel und im Galopp durch die Manege. Helga Schneider tourt mit dem Schweizer National Circus Knie durch die deutschsprachige Schweiz. Mit über 200 Shows begeisterte Helga das Publikum, wurde in der Presse als «würdige Nachfolgerin von früheren Gastkomikern wie Emil» (NZZ) geadelt und durfte obendrauf auch noch den Prix Walo mit nach Hause nehmen.

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